Herausforderung – Blog
Einmal im Jahr gehört die Frechener Innenstadt den Läufern. Vom 660-Meter-Bambinilauf bis zur 10-km-Runde mit Bergwertung am Herbertskaul. Für mich ist der Frühlingslauf Heimat, Stimmung und Pflichttermin in einem.
Nach mehreren Mammutmärschen dachte ich, ich wüsste, worauf ich mich einlasse. Bei Kilometer 65 war Schluss, trotzdem kein Scheitern.
DOCK5 am Badesee Düren ist mein Tipp für einen langen, technisch spannenden Wakeboard-Tag mit ordentlich Infrastruktur drumherum. Hier hatten wir auch schon unser Vereins-Sommerfest.
Wenn ich an meinen Lieblingsort zum Wakeboarden denke, dann kommt mir sofort der Bleibtreusee in den Sinn. Hier bin ich mit meinem Verein zuhause.
Klein, charmant, aber mit Atmosphäre: Wakebeach 257 in Dormagen steht bei meinen Lieblingsspots fürs Wakeboarden ganz oben.
Für mich war Wasserski Langenfeld der Ort, an dem meine echte Wakeboard-Challenge begann. Mit jeder Menge Ehrgeiz, Geduld und Fahrfreude.
Von der Ruhr bis ans Meer, 300 km an einem Tag. Hinter dir ein Bus, der genau dann losfährt, wenn die Zeit abläuft. Und davor ein Training, das mich gelehrt hat: Man kann sich auch den Spirit einer Challenge wegtrainieren.
Gleiches Team, vertraute Strecke. Aber nach der langen Event-Pause fühlte sich der B2Run 2022 wie ein Neustart an.
Ein Klassiker im Düsseldorfer Firmenlauf: 6 km durch die Stadt, am Rhein vorbei, und danach die Bühne gerockt.
Schlechter vorbereitet als im Vorjahr, spontan angemeldet, und trotzdem 100 km geschafft. Diesmal zu dritt, mit einer Bekanntschaft vom Start.
Mein erster 100-km-Marsch: Wuppertal, die Strecke mit den meisten Höhenmetern in Deutschland. 19 Stunden. Ab Kilometer 60 alleine.
Zweiter Tough Mudder, diesmal in der Eifel. Besser vorbereitet, mutiger bei den Hindernissen, und mit einem Team, das zusammenhält.
Beim METRO Marathon Düsseldorf bin ich die 12-km-Distanz gelaufen. Großes Event, tolle Atmosphäre am Rhein. Und eine klare Erkenntnis: Vorbereitung zahlt sich aus.
Mein erstes großes Lauf-Event: 12 km beim Haspa Marathon in Hamburg. 30.000 Teilnehmer, tolle Strecke durch die Hansestadt, und im Ziel komplett am Ende.
Mein erster Tough Mudder, zuerst als Fotograf am Rand, dann selbst mittendrin. Schlamm, Matsch und Mud ohne Ende.
Indoor Skydiving in Bottrop: Unfassbar anspruchsvoll, filigran im Handling. Es kommt auf kleinste Bewegungen an.
Tandemflug in Füssen, Start auf knapp über 3000 Metern. Mein Pilot war ein Stuntflieger, mit Seitenlooping und Bruchlandung.
100 Meter vom Kran. Mit Dip-In. Unfassbar, sehr extrem, und eine tolle Überwindung. Der nächste Tandem ist schon gebucht.